Sonntag in der Schweiz

So, liebe Leute, ich muss jetzt schon ganz schön in meinen Hirnwindungen rumgraben, was Sonntag passiert ist. Heute ist nämlich schon Dienstag.

Also … Frühstück (daran erinnere ich mich) mit Ei. Schönstes Wetter. Sonne satt. Ab ins Auto mit dem festen Vorhaben zu wandern. Also über Kurven, Kurven, Kurven Richtung Monte Tamaro. Die geplante Wanderung fing oben an. Oben heißt: KALT, SCHNEE, WIND. Also nix für unsere Susssani. Kurz Foto machen und schnell wieder nach unten in die Wärme.

Ich möchte in den Garten auf die gemütliche Sonnenliege und mit meinem Tolino lesen (ich lese gerade „Das Rosie-Projekt“ – tolles Buch).

Jetzt fällt’s mir wieder ein: Bevor wir nach Hause fuhren, haben wir noch in Vira (sehr nettes Örtchen) angehalten.

Gesagt – gefahrn und angekommen:

Gässchen in Vira

Und noch ein Gässchen in Vira

Es gibt dort sogar einen Strand. Hätte ich den Bikini mitgenommen, wär‘ ich reingegangen. Sieht nur so kalt aus!

Lago Maggiore, ein bissken kühl

Und außerdem war gerade Flut mit HOHEN WELLEN:

War gerade Flut

Jetzt aber ab auf die Liege:

CHILLEN

Dann gab’s erst mal ein Erfrischungsgetränk. Aperol-Spritzz:

Aperol-Spritz - schmeckt immer

Unser Haus vom Garten aus gesehen. Is dat schön oder ist dat schön??? Unten rechts im Bild sieht man übrigens den Eingang zur Gartenwohnung.

Unser Haus vom Garten aus

Und dann gab’s Salat mit Brot und Käse und Wein. Viergängemenüs sind nicht drin in dieser Küche! Aber schön ist sie trotzdem, oder?

Küche, ein klein wenig zu eng

… und sie hat alles, wirklich alles, was man braucht (Salatschleuder, Mixer, einen super Pürierstab, tausende von Messern, Spülmaschine, Toaster, Auflaufformen, Salatschüsseln, Spülmittel, Spülmaschinentabs, diverse Reiben, ach und so weiter und so weiter). Hab ich vorher noch nie gehabt!

Ich glaube, nach Aperol-Spritzz, Essen und Wein sind wir dann ins Bett gegangen.

 

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